Spiel gegen Au

 

 

Der Vorstand bezieht sich auf den Spielabbruch nach 60 Minuten bei Gleichstand im Spiel zwischen dem IHC Au Wolves 1 und dem IHC Schneepilze Wädenswil:

Der ZIHL-Vorstand um Reto Bachmann, Stefan Kuster und Andreas Abler (Andy Hutter als Wädenswil-Verantwortlicher ausgenommen) sprechen einen 5:0-Forfaitsieg für das Gastteam, die Wädenswiler Schneepilze aus. Damit steht es in der Serie zwischen den Au Wolves 1 und Wädenswil 1:2 nach Siegen.

Das Urteil wird wiefolgt begründet: Au als Heimmannschaft hat es versäumt, einen Schiedsrichter aufzubieten. Beim Leiter des Spielbetriebes der ZIHL ging ebenfalls keine Meldung ein. Als endlich ein Schiedsrichter (der erste von insgesamt drei in diesem Spiel!) bereitstand, wurde das Spiel mit erheblicher Verspätung angepfiffen.
Es ist zwar richtig, dass man das Spiel maximal um 60 Minuten verschieben kann, allerdings nur bei äusserst gravierenden Fällen (Stau, Panne etc.) und dieser Fall trifft wohl sehr selten bei einem Heimteam zu, bei diesem Spiel schon gar nicht.
Wädenswil war pünktlich erschienen und liess sich nichts zu Schulden kommen, eine Wiederholung wäre demzufolge ungerechtfertigt gegenüber dem sich korrekt verhaltenen Team.
Au trägt als Heimmannschaft die Verantwortung über die fristgerechte Austragung und die Schiedsrichter, welche nicht erfüllt wurden (Schiedsrichter zudem vom eigenen Nachwuchs-Team).
Hätte das Spiel rechtzeitig angepfiffen werden können, wäre die Dunkelheit nicht zum Thema geworden und die Partie hätte regelkonform durchgespielt werden können.
Somit bleibt dem Vorstand nichts anderes übrig, als das Spiel 0:5 forfait zu werten. Im Namen des Vorstandes, Andreas Abler.